Die Begegnung mit Tieren stand bei diesem Besuch im Vordergrund.
So konnten ein Pferd geputzt, Ziegen gestreichelt und gefüttert werden, ebenso wurden die Hühner versorgt.
Jedes Kind konnte in seinem Tempo dem Angebot folgen und seine eigenen Grenzen wahrnehmen. Aber in der Gemeinschaft der Klasse trauten sich manche nach einiger Zeit auch mehr zu, als sie zunächst selbst gedacht hatten. So wurde aus dem scheuen Blick zum Pferd ein motiviertes Ausbürsten des Fells und die anfängliche Scheu vor den Hühnerschnäbeln wurde gemeinsam mit dem Freund überwunden.
Die Mitarbeiterinnen des Abenteuerspielplatzes begleiteten mit den Lehrerinnen das Angebot und hatten große Freude mit den Kindern.
Das Spielen in den Hütten machte allen Kindern zum Abschluss nach dem Vesper besonderen Spaß. Trotz Kälte waren alle fröhlich unterwegs und traurig, dass der Tag so schnell zu Ende ging.
Ein kleiner Trost – der nächste Termin für unsere Klasse ist bereits abgemacht.
„Gell, da gehn‘ wir wieder mal hin?“. – Aber klar!